Alex Jacobowitz: Der klassischer Klezmer Alex Jacobowitz: Der klassischer Klezmer
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Ludwigsburger Kreiszeitung 24. Mai 2007
Aus New York und der Pfalz ins Blüba

Zwei Originale kommen immer wieder

(Auszug)



Auf der Ruhmesmeile der Straßenmusik im Blühenden
Barock verewigt ist der Marimbaphon-Spieler Alex
Jakobowitz. 2003 sicherte er sich mit seiner Musik den
zweiten Platz.
Archivbild: Drossel

Nicht nur in ganz Deutschland, sondern auf der ganzen Welt unterwegs ist Alex Jakobowitz. Mit seinem Marimbaphon begeistert er immer weider seine Zuhörer. Mit 20 Jahren hat er angefangen, in den Straßen von New York zu spielen, verdiente sich dort neben dem Studium etwas dazu. Ab diesem Moment hatte ihn die Straßenmusik gefangen: "Die Zuhörer werden zu Teilnehmern. Es entsteht eine Nähe, die im Konzertsaal nicht möglich ist", sagt er. Deswegen freut er sich riesig auf das Straßenmusikfestival. Und er hat auch ein besonderes Stück parat: "Recuerdos de la Alhambra". "Das ist ganz leise", sagt er. Die Zuhörer müssen also dicht ran an sein Instrument.

Gassenhauer wie den "Zirkus Renz", den Kollegen immer spielen, mag er überhaupt nicht. Und hat auch prompt eine Begründung parat: "Das ist nur was für die Augen, nichts für die Herzen."